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Prozessorientierte TeamentwicklungAusgangslageViel Energie und Effizienz geht in Betrieben durch unproduktive Reibung verloren. Die Kommunikation zwischen Teammitgliedern auf gleicher Stufe und zwischen Hierarchie-Ebenen ist allzu oft durch verdeckte Konflikte und Machtkämpfe beeinträchtigt. Neben den unmittelbaren Auswirkungen wie Fehler- und Leerläufen, ist die Situation auch ein Auslöser für tiefer gehende De-Motivation und Resignation, gerade auch bei potentiell sehr guten Mitarbeitern. UrsachenBei der Analyse der Schwierigkeiten stösst man schnell auf die Tatsache, dass die Fähigkeit, offen und wirkungsvoll mit unvermeidlichen Reibungen in Gruppen umzugehen, oft gering entwickelt ist. Dies lässt die MitarbeiterInnen in eine Isolation gehen, oder sie bleiben bei gefühlsmässig unbefriedigende formale Lösungen und Regeln. PerspektivenBeim Versuch, die tiefen Sehnsüchte des berufstätigen Menschen auszuloten, stösst man oft auf den Wunsch, einer sinnerfüllten Tätigkeit in einem das persönliche Wachstum fördernden Umfeld nachzugehen. ZieleDie Prozessorientierte Teamentwicklung vermittelt Instrumente, mit denen Konflikte schnell und befriedigend gelöst werden können. Die Teilnehmer werden sich bewusst, dass ihr Verhalten einen unmittelbaren Einfluss auf die "Atmosphäre" einer Gruppe hat. Isolation und Resignation können so durch fassbar erlebte Verhaltensweisen überwunden werden. Neue Energien werden frei, die für die Produktivität des Unternehmens und die Weiterentwicklung genutzt werden können. Motivierte Mitarbeiter mit einer starken Bindung zum Unternehmen helfen Kosten senken. Geld, dass an anderen Orten sinnvoll verwendet werden kann, wird frei. Leitung: |
Laufbahn-beratungKurseServiceKontakt"Es ist ein Fehler anzunehmen, dass es für eine Änderung eine Intervention braucht, die mindestens ebenso komplex ist wie das zu ändernde Problem"Paul Watzlawick |