Supervision / Zukunftswerkstatt




Zukunftswerkstatt

Die Methode Zukunftswerkstatt wurde von Robert Jungk und seinen MitarbeiterInnen in den 70er Jahren entwickelt.

  • Die Zukunftswerkstatt bringt eine überraschende Vielfalt an Kritiken, Ideen und Anregungen
  • Die Zukunftswerkstatt eignet sich zur Vertiefung des gewählten Themas und zur Motivfindung einer Interessegruppe.
  • Die Zukunftswerkstatt ermöglicht den interessierten TeilnehmerInnen das Einbringen von Sach- und Fachkompetenzen und ist immer auch Aus- und Weiterbildung.
  • Die Zukunftswerkstatt entwickeln sich optimaler Weise zu permanenten Werkstätten, in denen Ideen weiterbehandelt und umgesetzt werden können. Vorgehensweisen werden definiert und an Interessierte delegiert.

Die Zukunftswerkstatt gliedert sich in drei Phasen:

Kritikphase: Kritische Bestandesaufnahme der Gesamtsituation.

Phantasiephase: Jetzt suchen wir Lösungsverschläge zu Kritikaussagen mit allen nur denkbaren kreativen, innovativen Mitteln.

Verwirklichungsphase: Hier werden Strategien für die Realisation von Projekten und Aktionen entwickelt.

Alle TeilnehmerInnen erhalten zum Abschluss ein Fotoprotokoll mit allen Arbeitsschritten.

Zielgruppe:

Firmen, Organisationen, Gemeinden, Verbände usw.

Verwandte Methoden:

Andere Methoden, die wir anwenden und bei Bedarf auch zu individuellen Designs zusammenstellen

  • Zukunftskonferenz
  • Open Space
  • Gemeinsinnwerkstatt

Moderation: Thomas Diener & NetzwerkpartnerInnen

 

Nur wer die Gegenwart auch als eine andere denken kann als die existierende, hat eine Zukunft.

Theodor W. Adorno

FairWork GmbH, Laufbahnberatung - Coaching - Supervision, Zürich / Wien